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	<title>Kommentare zu: Interview mit Dr. Stephan Adam: Social-Media-Strategie der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden</title>
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		<title>Von: Michael Mueller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Mueller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:38:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ok2punktnull: Antwort via Twitter: &quot;Im Blog ist es momentan etwas ruhig, aber weitergeführt wird es in jedem Fall!&quot; 
Wir wünschen gutes Gelingen!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ok2punktnull: Antwort via Twitter: &#8222;Im Blog ist es momentan etwas ruhig, aber weitergeführt wird es in jedem Fall!&#8220;<br />
Wir wünschen gutes Gelingen!</p>
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		<title>Von: Michael Mueller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michael Mueller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:48:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ok2punktnull: Stimmt, seither ist dort kein Post mehr erschienen; habe mal per Twitter nachgefragt, ob der Blog noch weitergeführt wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ok2punktnull: Stimmt, seither ist dort kein Post mehr erschienen; habe mal per Twitter nachgefragt, ob der Blog noch weitergeführt wird.</p>
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		<title>Von: ok2punktnull</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ok2punktnull]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:45:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Komisch. Der Blog der SKD ist wohl mit dem 31.März gestorben....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Komisch. Der Blog der SKD ist wohl mit dem 31.März gestorben&#8230;.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Christian Henner-Fehr</title>
		<link>http://culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/comment-page-1/#comment-276</link>
		<dc:creator><![CDATA[Christian Henner-Fehr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 15:46:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mich würde noch interessieren, ob die Staatlichen Kunstsammlungen ihre Social Media-Aktivitäten evaluieren und welche (Erfolgs)-Kriterien dafür entwickelt wurden?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich würde noch interessieren, ob die Staatlichen Kunstsammlungen ihre Social Media-Aktivitäten evaluieren und welche (Erfolgs)-Kriterien dafür entwickelt wurden?</p>
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		<title>Von: Dieter Deubel</title>
		<link>http://culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/comment-page-1/#comment-273</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dieter Deubel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 07:57:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ganz ehrlich, was ist daran so problematisch, wenn ein Zuhörer der “Eroica” seine Begeisterung über ein Konzert sofort und spontan via Twitter kommuniziert? Er trägt doch lediglich seine Begeisterung unters Volk, euphorisiert und macht neugierig. Das hat doch wirklich nichts mit der eigenen Versenkung oder der Fähigkeit zur Rezeption zu tun. Jede Zeit, Kultur und Region hat eben eigene Ausdrucksformen der Begeisterung. Stören Sie sich in Italien, der Scala, La Fenice oder der Arena Verona auch am sponaten Zwischenapplaus oder Ausrufen der Begeisterung? Und wer die Live-Posting aus einer Oper mal mitgelesen hat, weiß, wie spannend es sein kann, eine Aufführung von extern quasi mitzumachen. Die Karten für Anna Netrebko kann sich eben nicht jeder leisten, das Gefühl Ihren Auftritt via Twitter zelebrieren zu können (und dabei z.B. eine CD zu hören), aber schon. Und bitte: das &quot;Twitter-Erlebnis&quot; wird das Original nicht verfälschen und niemals ersetzen, - aber es bleibt eine kleine Spur zum Original.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz ehrlich, was ist daran so problematisch, wenn ein Zuhörer der “Eroica” seine Begeisterung über ein Konzert sofort und spontan via Twitter kommuniziert? Er trägt doch lediglich seine Begeisterung unters Volk, euphorisiert und macht neugierig. Das hat doch wirklich nichts mit der eigenen Versenkung oder der Fähigkeit zur Rezeption zu tun. Jede Zeit, Kultur und Region hat eben eigene Ausdrucksformen der Begeisterung. Stören Sie sich in Italien, der Scala, La Fenice oder der Arena Verona auch am sponaten Zwischenapplaus oder Ausrufen der Begeisterung? Und wer die Live-Posting aus einer Oper mal mitgelesen hat, weiß, wie spannend es sein kann, eine Aufführung von extern quasi mitzumachen. Die Karten für Anna Netrebko kann sich eben nicht jeder leisten, das Gefühl Ihren Auftritt via Twitter zelebrieren zu können (und dabei z.B. eine CD zu hören), aber schon. Und bitte: das &#8222;Twitter-Erlebnis&#8220; wird das Original nicht verfälschen und niemals ersetzen, &#8211; aber es bleibt eine kleine Spur zum Original.</p>
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	<item>
		<title>Von: Social Media: reden wir miteinander &#171; Das Kulturmanagement Blog</title>
		<link>http://culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/comment-page-1/#comment-272</link>
		<dc:creator><![CDATA[Social Media: reden wir miteinander &#171; Das Kulturmanagement Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 07:23:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Wochenende habe ich das Interview gelesen, das Jörn Brunotte auf seinem Culture to go Blog mit Stephan Adam, dem Leiter der [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Wochenende habe ich das Interview gelesen, das Jörn Brunotte auf seinem Culture to go Blog mit Stephan Adam, dem Leiter der [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Von: Wenke Richter</title>
		<link>http://culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/comment-page-1/#comment-268</link>
		<dc:creator><![CDATA[Wenke Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:56:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Dr. Stephan Adam und Michael Müller
Ich stimme Ihnen zu, daß qualitativ bei Texten, die über Social Media verbreitet werden, die ganze Spannweite vertreten ist. Aber das ist bei Printzeitungen das Gleiche. Die Qualität von Inhalt hat nichts mit der Verbreitungsart zu tun. Wohl bereiten Blogger Nischenthemen auf, die aufgrund einer kleinen Zielgruppe im Print kaum gedruckt werden würden. 
Was die Sortierung von Informationsangeboten betrifft, sehe ich weniger problematisch. Eine ähnliche Diskussion gab es bei Einführung von Fernsehen genauso. Heute diskutiert niemand mehr darüber. Jeder Nutzer wird für sich selbst die Informationen sortieren und strukturieren. Als Rahmenbedingungen gelten dann die Anforderungen im Berufsalltag und die Gebote des höflichen Umgangs (Beispiel Twittern während eines klassischen Konzertes). Der Rest ist ein breites Diskussionfeld, abhängig mit wem man diskutiert. Denn alle sozialen und Bildungsschichten nutzen diese Instrumente, jedoch sind nicht alle miteinander vernetzt, kommunizieren oder sind Zielgruppen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr. Stephan Adam und Michael Müller<br />
Ich stimme Ihnen zu, daß qualitativ bei Texten, die über Social Media verbreitet werden, die ganze Spannweite vertreten ist. Aber das ist bei Printzeitungen das Gleiche. Die Qualität von Inhalt hat nichts mit der Verbreitungsart zu tun. Wohl bereiten Blogger Nischenthemen auf, die aufgrund einer kleinen Zielgruppe im Print kaum gedruckt werden würden.<br />
Was die Sortierung von Informationsangeboten betrifft, sehe ich weniger problematisch. Eine ähnliche Diskussion gab es bei Einführung von Fernsehen genauso. Heute diskutiert niemand mehr darüber. Jeder Nutzer wird für sich selbst die Informationen sortieren und strukturieren. Als Rahmenbedingungen gelten dann die Anforderungen im Berufsalltag und die Gebote des höflichen Umgangs (Beispiel Twittern während eines klassischen Konzertes). Der Rest ist ein breites Diskussionfeld, abhängig mit wem man diskutiert. Denn alle sozialen und Bildungsschichten nutzen diese Instrumente, jedoch sind nicht alle miteinander vernetzt, kommunizieren oder sind Zielgruppen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: http://blog.culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/ &#124; Wissenschaft und neue Medien</title>
		<link>http://culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/comment-page-1/#comment-267</link>
		<dc:creator><![CDATA[http://blog.culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/ &#124; Wissenschaft und neue Medien]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 11:40:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Link zu Interview mit Dr. Stephan Adam: Social-Media-Strategie der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Link zu Interview mit Dr. Stephan Adam: Social-Media-Strategie der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden [&#8230;]</p>
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	<item>
		<title>Von: Dr. Stephan Adam</title>
		<link>http://culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Stephan Adam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 17:46:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Wenke Richter und Michael Mueller:  Die Aussagen über die Qualität von Social Media Beiträgen teile ich ebenso wie den Gedanken der direkten Kommunikation - was ich in meinen Antworten ja auch zum Ausdruck gebracht habe. Aber wir müssen uns doch auch grundsätzlich der Debatte stellen, wieviel wir überhaupt auf wievielen Kanälen und womöglich gleichzeitig kommunizieren wollen und welchen Fortschritt wir in unserer Entwicklung als Individuen und Gesellschaft daraus ziehen. Wir müssen auch über die Gefahren einer undisziplinierten, ausufernden Nutzung sprechen und über den Preis, den man dafür zahlt. Ich denke in dem Zusammenhang natürlich auch an die Email-Fluten und sämtliche anderen Kommunikationsgewohnheiten und frage mich - erst Recht, wenn man auf allen Wegen möglichst niveauvoll kommunizieren will - was wir dann alles N I C H T tun können, was für die (humanistische) Bildung und Entwicklung des Menschen und einer Gesellschaft wichtig ist. In Bezug auf Emails gibt es darüber hinaus auch aussagekräftige Studien, die zeigen, welche negativen Auswirkungen im Berufsalltag ernst zu nehmen sind. Ich würde es begrüßen, wenn neben den Vorzügen der modernen Kommunikationswege auch in grundsätzlicher Weise hierüber diskutiert würde, daher auch beispielhaft mein Hinweis auf Frank Schirrmachers Buch. Es gibt ja inzwschen Menschen, die während eines Konzerts der Berliner Philharmmoniker per sms kommunizieren. Vielleicht ist man auch in einem Kanal der Social Media unterwegs. Dabei würde die Konzentration, die Versenkung in die &quot;Eroica&quot; notwendig sein, um ihre Botschaft zu begreifen und man hätte unter Umständen für seine Persönlichkeitsentwicklung etwas Wesentliches getan. Im übrigen gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Sinken des Qualitätsjournalismus und den Internet-Entwicklungen. In all dem, was ich hier nur anreißen kann, ist meinerseits keine Ablehnung der Social Media an sich zu sehen und Museen sollen unbedingt qualitätvoll beteiligt sein. Da hat Michael Mueller völlig Recht, das ist gerade unsere Art der Kommunikation. Ich denke, dass ich dies und die unbestreitbaren Vorzüge ja im Interview unmißverständlich deutlich gemacht hatte. Aber diese grundsätzliche Zustimmung entbindet uns nicht von der Pflicht zu einem reflektierten Umgang mit den Dingen, zu weiter greifenden Auseinandersetzungen.  Wie gesagt: ein weites Feld - und ich möchte jetzt gerne noch ein gutes Buch weiterlesen ....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wenke Richter und Michael Mueller:  Die Aussagen über die Qualität von Social Media Beiträgen teile ich ebenso wie den Gedanken der direkten Kommunikation &#8211; was ich in meinen Antworten ja auch zum Ausdruck gebracht habe. Aber wir müssen uns doch auch grundsätzlich der Debatte stellen, wieviel wir überhaupt auf wievielen Kanälen und womöglich gleichzeitig kommunizieren wollen und welchen Fortschritt wir in unserer Entwicklung als Individuen und Gesellschaft daraus ziehen. Wir müssen auch über die Gefahren einer undisziplinierten, ausufernden Nutzung sprechen und über den Preis, den man dafür zahlt. Ich denke in dem Zusammenhang natürlich auch an die Email-Fluten und sämtliche anderen Kommunikationsgewohnheiten und frage mich &#8211; erst Recht, wenn man auf allen Wegen möglichst niveauvoll kommunizieren will &#8211; was wir dann alles N I C H T tun können, was für die (humanistische) Bildung und Entwicklung des Menschen und einer Gesellschaft wichtig ist. In Bezug auf Emails gibt es darüber hinaus auch aussagekräftige Studien, die zeigen, welche negativen Auswirkungen im Berufsalltag ernst zu nehmen sind. Ich würde es begrüßen, wenn neben den Vorzügen der modernen Kommunikationswege auch in grundsätzlicher Weise hierüber diskutiert würde, daher auch beispielhaft mein Hinweis auf Frank Schirrmachers Buch. Es gibt ja inzwschen Menschen, die während eines Konzerts der Berliner Philharmmoniker per sms kommunizieren. Vielleicht ist man auch in einem Kanal der Social Media unterwegs. Dabei würde die Konzentration, die Versenkung in die &#8222;Eroica&#8220; notwendig sein, um ihre Botschaft zu begreifen und man hätte unter Umständen für seine Persönlichkeitsentwicklung etwas Wesentliches getan. Im übrigen gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Sinken des Qualitätsjournalismus und den Internet-Entwicklungen. In all dem, was ich hier nur anreißen kann, ist meinerseits keine Ablehnung der Social Media an sich zu sehen und Museen sollen unbedingt qualitätvoll beteiligt sein. Da hat Michael Mueller völlig Recht, das ist gerade unsere Art der Kommunikation. Ich denke, dass ich dies und die unbestreitbaren Vorzüge ja im Interview unmißverständlich deutlich gemacht hatte. Aber diese grundsätzliche Zustimmung entbindet uns nicht von der Pflicht zu einem reflektierten Umgang mit den Dingen, zu weiter greifenden Auseinandersetzungen.  Wie gesagt: ein weites Feld &#8211; und ich möchte jetzt gerne noch ein gutes Buch weiterlesen &#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Stephan Adam</title>
		<link>http://culture-to-go.com/2011/01/19/interview-mit-stephan-adam-social-media-strategie-der-staatlichen-kunstsammlungen-dresden/comment-page-1/#comment-265</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dr. Stephan Adam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 16:43:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Dr. Klaus Graf    Es ist gewiß richtig, dass die SKD auf diesem Feld weiter voranschreiten können - sie wollen und werden das auch. In den nächsten Monaten schon wird dazu auf unserem neuen Internetportal ein weiterer Schritt getan, über den wir berichten werden. Stichwort www.skd.museum: Dort gibt es bereits einen veritablen Forschungsbereich, der die Allgemeinheit an den äußerst  vielfältigen wissenschaftlichen Themen der SKD teilhaben läßt. Insofern finde ich die Kritik etwas überzogen. Dieser Bereich wird kontinuierlich weiterentwickelt werden. Auch der überwiegende Teil des Gesamtbestandes der Kunstbibliothek der SKD (etwa 260.000 Bände)  ist in einem WebOPAC erschlossen und via Internet recherchierbar.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr. Klaus Graf    Es ist gewiß richtig, dass die SKD auf diesem Feld weiter voranschreiten können &#8211; sie wollen und werden das auch. In den nächsten Monaten schon wird dazu auf unserem neuen Internetportal ein weiterer Schritt getan, über den wir berichten werden. Stichwort <a href="http://www.skd.museum" rel="nofollow">http://www.skd.museum</a>: Dort gibt es bereits einen veritablen Forschungsbereich, der die Allgemeinheit an den äußerst  vielfältigen wissenschaftlichen Themen der SKD teilhaben läßt. Insofern finde ich die Kritik etwas überzogen. Dieser Bereich wird kontinuierlich weiterentwickelt werden. Auch der überwiegende Teil des Gesamtbestandes der Kunstbibliothek der SKD (etwa 260.000 Bände)  ist in einem WebOPAC erschlossen und via Internet recherchierbar.</p>
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